Was tun?

Sich gegen einen mächtigen, unberechenbaren Diktator und seine Clique zu engagieren kann riskant sein. Inspiriert von amnesty international sorgen wir dafür, dass die Initiativen dieser jungen Leute weit bekannt sind und auch außerhalb ihres Landes einen interessierte und engagierte Öffentlichkeit erreicht. Gelingt dies, steht für den Fall, dass es zu Problemen mit den Behörden und Organen der Machthaber, besonders dem gefürchteten Geheimdienst CIO und den Schlägertrupps des regimenahen National Youth Service, den sogenannten „Green Bombers“, kommt, Menschen zur Verfügung, die über Medien und Mailaktionen Öffentlichkeit herstellen. Und: Wie die Arbeit von amnesty international belegt: Nichts fürchten Diktatoren so sehr wie Öffentlichkeit und ein schlechtes Image im Ausland.

Ein möglicher Weg ist die Heranführung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen an die Probleme ihrer Altersgenossen in Simbabwe. Dazu werden auf dieser Website Arbeits-Materialien angeboten.

Darüber hinaus werden Kontakte zwischen Schülern deutscher und simbabwischer Jesuitenschulen vermittelt – in diesem Jahr zwischen dem Kolleg St. Blasien und der St. Peters Kubatana Schule in Highfield-Harare. Ähnliches wird versucht über das MAGIS-Projekt des Jesuitenordens, Jung-Kolping oder der CAJ. Auf diese Weise wird hoffentlich Bewusstsein geweckt, sodass im Falle des Falles mobilisierbare Öffentlichkeit vorhanden ist.

Darüber hinaus ist finanzielle Unterstützung nötig, dem widme ich mein aktuelles Jahresprojekt.