Kasisi Agricultural Training Center

- Was sofort auffällt, wenn man sich Kasisi nähert, ist der Unterschied zwischen der Gegend, wo nicht genügend Wasser ist...

- ...und wo das Wasser vorhanden ist bzw. Bewässerung möglich ist.

- Dreh- und Angelpunkt von Kasisi ist der Stausee, in den auch Abwässer aus Lusaka einfließen...

- ...aber das macht nix. Der Fisch schmeckt dennoch gut...

- ...und das Grundwasser für Trinkwasser ist auch OK (dieser Tank plus Pumpe wurde von der Jesuitenmission bezahlt).

- Pumpen bringen das Wasser auf die Felder...

- ...sogar eine Großberieselungsanlage, die gerade fertiggestellt wurde, soll bald in Betrieb gehen.

- Für mich am erstaunlichsten: Wie fett die Kühe sind, wenn man die mageren Viehcher in den Dürregebieten Zimbabwes und Kenias gesehen hat.

- Eher witzig: Dieses "Wurmfass", in dem Regenwürmer gezüchtet werden, die dann unter die Pflanzen gebracht werden.

- Last not least: Hier soll mal ein Stromgenerator hin um Energie zu erzeugen - sobald das Geld dafür da ist.

- Der See ist Segen, aber auch Fluch. Wenns zu viel regnet, läuft er über und Erosion droht.

- Das wird repariert - ebenfalls finanziert mit Spenden der Jesuitenmission

- Gestaunt habe ich auch angesichts der Werkzeuge, die in Kasisi hergestellt werden. Hier eine Pumpe für die Schmiede,...

- ...eine Erdnuss-Schälmaschine...

- ...und ein Solarkocher aus Pappkarton, schwarzem Papier und einer Glasscheibe. Sieht einfach aus, aber...

- ...wie man sieht, steckt ein Haufen Wissenschaft dahinter