Kibera: Soweto Youth Project

Das Eintauchen in den Slum funktioniert Schritt für Schritt: Zunächst Teerstraße...
...dann wirds schon einfacher...
...dann wirds noch dreckiger...
...und dann gehts in den Wohnbereich...
...und den Innenbereich der sackgassenähnlichen 'neighbourhoods'.
Die Wohnungen sind eng, aber sauberer als man von außen vermutet. Hier das Wohnzimmer...
...da die Küche.
Immerhin: An einigen Stellen gibt es sogar sauberes Wasser, Duschen und Toiletten mit Spülung!
Zum "compund" des Jugendprojekts gehts noch ein wenig weiter in den Slum hinein...
...immer der Kloake nach. Unvorstellbar, wie es hier während der Regenzeit aussehen und riechen muss!
Stolz wird der Stromgenerator für das Schweißgerät gezeigt, mit dem Eisengitter wie das abgebildete produziert und verkauft werden können.
Ebenso stolz wird über Entwicklung und Erfolge des Jugendprojekts berichtet, vor allem die...
..."income generating projects", über die sie sich selbst Einkünfte für die Familie und das Projekt verschaffen.
Auf der Gebietskarte des Slums bemerkenswert: "T" steht für Toilette, bei der abgebildeten Dichte also eine Toilette für zigtausend Personen.
Und hier die Krönung des Soweto Youth Projects: Eine Müllsortieranlage. Der Müll wird von den Jugendlichen getrennt, dann nach Verwertbarem durchsucht, was dann verkauft wird (z.B. Plastikflaschen)
Und, wie der Blick um das Gelände herum zeigt: Die Arbeit wird so schnell nicht ausgehen, und der Wohnhygiene tuts auch gut.