Nachdem die bereit gestellten Zelte bezogen sind...
...richten die Menschen sich auf einen längeren Aufenthalt ein...
...der sich über Jahre hinziehen kann, etwa, indem sie Zäune um ihren "compound" herum bauen...
...oder nach und nach die Zelte durch einfache Hütten ersetzen.
Nach und nach entsteht eine kleine Stadt mit Geschäftsstraßen...
...die sich kaum mehr von 'normalen' afrikanischen Dörfern und Kleinstädten unterscheiden. Hier eine Wasser-Ausgabestelle.
Hier das Frauenhaus für Frauen, die vor häuslicher Gewalt fliehen müssen...
...diese hier floh mit ihrem Kind nach Zwangsheirat und Vergewaltigung.
Die Statistiken des JRS Counseling Service - etwas handgestrickt, aber, angesichts der Umstände, sehr beeindruckend...
vor allem wenn man bedenkt, dass hier 50 Männer und Frauen viel Wochenstunden tätig sind, die lediglich ein monatliches Taschengeld von einigen Euros als Entschädigung bekommen.
Ich selbst mit einem der Ausbilder und Aufseher des Mental Health Programs,
und hier die ehrenamtliche Counselors bei der wöchentlichen Weiterbildung.
Ein Manko: Zu wenig Frauen sind unter den Counselors, da sie schließlich auch für ihre Familien sorgen müssen.
Einige Studenten des Universitäts-Fernstudien-Programms. Wie man an den Büchern sieht, beim "business"-Studium
Die Universität in Südafrika, über die das Graduierungsprogramm läuft...
...und die Satellitenschüssel für den Internetzugang - derzeit leider kaputt und mangels Geld nicht reparierbar.
Charles, der Ausbilder und Koordinator des Fußreflexzonen-Massageprogramms...
...und der Hezekiah, Leiter aller JRS Programme in Kakuma, vor Bausteinen des neuen Alpahbetisierungskurses für somalische Frauen.
In dieser Umgebung sind lediglich die Kinder sind nicht totzukriegen und eine konstante Quelle der Freude...
...hier Flüchtlingskinder aus dem Kongo und Ruanda mit den örtlich ansässigen Turkanas.