Global Ignatian Advocacy Network

Das Global Ignatian Advocacy Network geht zurück auf den Beschluss der 35. Generalkongregation der Jesuiten, die in Dekret 3 fordern, dass auch Anwaltschaft für jene, die ihre Interessen nicht selbst vertreten können, zu unseren Aufgaben gehört (Mehr...). Diesen Beschluss versuchen fünf Netzwerke konkret anzugehen, und zwar in den Bereichen Peace & Human Rights, Education, Migration, Natural Resources und Ecology.

Vom 23.-25. Juni 2012 trafen sich in Nürnberg Jesuiten aus Lateinamerika, Afrika, Südasien und den USA, um die Aktionsfelder des Netzwerks „Pace & Human Rights“ zu konkretisieren.Es wurde beschlossen, den Arbeitsbereich auf den Bereich „Economic & gender justice: Alternative models for basic needs, empowerment and peace“ einzugrenzen. Konkret wird es dazu drei Unterarbeitsgruppen geben:

  • In „Peace & Reconciliation“ werden Jesuiten aus Afrika und den USA konkrete Strategien entwickeln, 
  • in „Alternative Models of Welfare & Development“ Jesuiten aus Lateinamerika und Deutschland,
  • in „Basic needs, entitlement & empowerment“ Jesuiten aus Südasien und Lateinamerika.

Ich selbst werde in den ersten zwei Untergruppen am Ball bleiben, weil ich an dort platzierten Themen über die Kampagne „Kony 2012“ sowie die Folgen aus der Fachtagung „Jetzt aber richtig“ ohnehin schon arbeite.